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 Yume Naisu [Dämonin]

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Yume
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Anzahl der Beiträge : 40
Alter : 20
Laune : Will posten T.T
Anmeldedatum : 24.07.11

Charakter
Körpergröße: 1,69m
Rasse: Incubus/Succubus
Klasse?: S-Klasse
BeitragThema: Yume Naisu [Dämonin]   So Jul 24 2011, 11:48



Euer Char

Vorname: Yume
Nachname: Naisu
Alter: 216 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Wohnort: Wald | Waldhütte

Zur Rasse

Rasse: Dämon | Sukkubus
Klasse: S-Klasse
Besonderen Fähigkeiten: Name: Illusion
Typ: Unterstützend
Reichweite: Defensiv, Blickkontakt
Auswirkung: Mit dieser Fähigkeit kann man jeder erdenkliche Illusion erschaffen und benutzen. Dies kann man zur Verwirrung oder zur Flucht verwenden, da man ja unterschiedliche Illusionen erschaffen kann (wer Naruto kennt: Genjutsu so in der Art). Auch können innerliche Schmerzen zugefügt werden, welche höchstens zu Bewusstseinsverlust führen, aber niemals in den Tod. Man kann das Bewusstsein des Anwenders beeinflussen.
Techniken: -
Nachteile der Fähigkeit: Diese Fähigkeit kann nur bei Blickkontakt genutzt werden. Auch braucht es viel Konzentration und eine hohe Vorstellungskraft, da man sich immer erst vorstellen muss was man mit dem Opfer tut. Die Illusion hält nicht ewig, wenn man den Blickkontakt abbricht hält sie noch maximal 2 Minuten, bevor sie verschwindet. Bei Blickkontakt bleibt die Illusion. Natürlich kann man auch dagegen ankämpfen wenn man herausfindet, dass es sich um eine Illusion handelt. Stellt dies das Gehirn fest, so ist man automatisch aus der Illusion.
Besonderes: -



Aussehen & Merkmale

Größe: 1,69m
Aussehen: Yume ist eine 1,69m große Dämonin die weiß wie sie ihre Reize einsetzen muss. Ihr Gesicht ist von silberweißem Haar umrahmt, welches ihr knapp bis zum Po reicht. Der Pony ist kurz geschnitten und hängt in ihrem Gesicht. Ihr glattes Haar ist gerade geschnitten ohne große Stufen oder Sonstiges. Seitlich ihres Kopfes über ihren Ohren ragen zwei kleine lilaschwarze Flügel mit Krallenspitze heraus, aber nur durch diese Flügel kann sie nicht fliegen.

In ihrem Gesicht sitzen zwei grauweißliche runde Augen; die Pupillen sind zu Schlitzen verengt. Mitten in ihrem Gesicht sitzt eine kleine Nase, darunter ein hübscher Mund. Die Sukkubus schminkt sich nur selten, sie ist eine natürliche Schönheit. Doch über ihrem rechten Auge trägt sie eine Art Augenbinde in der Farbe lilaschwarz, die auch über ihren Kopf gebunden ist. Sie trägt es eher als Accessoire, an ihrem rechten Auge fehlt nicht das Geringste. An ihrem Hals trägt sie eine Art Halsband, ebenfalls in der Farbe lilaschwarz.
Hinten an ihrem Rücken, etwa Mitte des Rückens, wachsen zwei größere Flügel heraus, die aber genauso aussehen wie die an ihrem Kopf. Sie wachsen seitlich hervor, aber dennoch kann sie dadurch fliegen, aber nicht sehr weit da ihre Flügel doch sehr klein sind.

Ihr Kleidungsstil lässt sich eher freizügig beschreiben. „Weniger ist oft mehr“ ist Yumes Motto. An ihren Brüsten wird nur das Nötigste verdeckt, ebenso wie von ihrem Unterleib. Man kann sagen, es sieht sehr sexy aus, da sie auch immer einen sehr verführerischen Blick drauf hat. Yume trägt eine Art kurzen Body aus schwarzlilanem Latex der in der Mitte mit zwei Schnallen befestigt ist; der linke Beinstoff ist fliederfarben und an den Body genäht. Das rechte Bein ist frei, doch ab der Mitte des Oberschenkels fängt ein weiterer Beinstoff aus Latex an, in der Farbe wie der Body und die Flügel. Zwei Bänder mit Schnallen halten den Beinstoff am Oberschenkel oben, sodass er nicht nach unten rutscht. Ihre Füße stecken in abstrakten Schuhen, am linken ragt eine Art Stachel in die Höhe. Sie sind in der Farbe des Bodys und zum schnallen. Absatz besitzen sie nur minimal, vielleicht 5cm.

An ihren Armen trägt sie Handschuhe, die ihr bis zur Mitte des Oberarmes reichen. Auch diese sind aus Latex und sind Fingerfrei. An der rechten Hand am Mittelfinger trägt sie einen goldenen Ring. Wieder sind daran Bänder mit Schnallen, einmal am Handgelenk und einmal in der Mitte des Oberarmes. Aber dies ist nur eines ihrer Outfits, doch oft sind sie sehr freizügig und erinnern eher an Reizwäsche.
Ihr Rücken ist tätowiert, es sieht sehr abstrakt aus doch für sie bedeutet es viel.


Besondere Merkmale:
In ihrem Gesicht sitzen zwei grauweißliche runde Augen; die Pupillen sind zu Schlitzen verengt. Seitlich ihres Kopfes über ihren Ohren ragen zwei kleine lilaschwarze Flügel mit Krallenspitze heraus, aber nur durch diese Flügel kann sie nicht fliegen. Hinten an ihrem Rücken, etwa Mitte des Rückens, wachsen zwei größere Flügel heraus, die aber genauso aussehen wie die an ihrem Kopf. Sie wachsen seitlich hervor, aber dennoch kann sie dadurch fliegen, aber nicht sehr weit da ihre Flügel doch sehr klein sind.

Persönliches

Charakter: Yumes Auftreten ist ziemlich schwer zu beschreiben. Es kommt darauf an, wen sie vor sich hat oder mit wem sie redet. Doch immer kommt sie sehr selbstbewusst rüber und auch sehr sexy. Sie weiß wie sie ihre Reize einsetzen muss und was die Männer wollen. Schließlich ist sie ja nicht umsonst eine Sukkubus. Yume geht sehr direkt vor und wirkt oft sehr einschüchternd durch ihre direkte Art. Doch kann sie auch sehr aufgebraust und impulsiv wirken. Auch kommt sie oft sehr sadistisch rüber, da sie ihre Opfer gerne quält.

Selbstbewusst, direkt und sadistisch – dies sind die drei Haupteigenschaften der Sukkubus. Yume geht sehr selbstbewusst und direkt auf Sachen zu. Sie ist eigentlich sehr nett und ruhig, doch kann sie auch sehr impulsiv und aufbrausend sein. Sie ist eine Sadistin, sie mag es ihre Opfer oder Leute zu quälen, dies macht ihr sehr viel Spaß. Yume ist aber auch sehr dominant, gerne hat sie das Ruder in der Hand und gibt gerne Anderen Befehle und setzt ihre Regeln durch. Yume ist sehr stur und will ihren Dickschädel immer durchsetzen. Wer nicht nach ihrer Pfeife tanzt wird bestraft. Ungerne fügt sie sich dem was ihr gesagt wird. Dies führt in Gemeinschaften auch oft zu Problemen. Sie hängt sich auch gerne in Probleme anderer rein, auch wenn sie es nicht mag wenn sich jemand in ihre Probleme reinhängt. Gegenüber Freunden oder anderen Dämonen ist sie sehr freundlich, da sie das einzige sind, was sie noch hat.

Stärken: Yumes größte Stärke ist ihre Fähigkeit. Sie beherrscht sie schon gut, aber dennoch ist sie nicht ausgereift. Doch trotzdem hat sie schon ein hohes Level. Auch ist ihre Intelligenz eine weitere Stärke. Sie ist sehr intelligent, wodurch sie gute analytische Fähigkeiten besitzt. Auch weiß sie, wie sie ihren Charme einzusetzen hat, sodass jeder ihr aus der Hand frisst.


Schwächen: Eine große Schwäche ist ihre körperliche Stärke. Sie ist nicht sonderlich schnell da sie eher geistig stärker ist. Auch ist ihre dominante Seite ein weiteres Problem, da sie sich oft ihrem Boss widersetzt und stattdessen das tut, was sie für richtig hält.


Vorlieben: - Männer
- Leute quälen
- Peitschen
- Früchte
- Tattoos
- Dämonen und Menschen
- Reizwäsche

Abneigungen: - Feinde der Dämonen
- Fettiges Menschenessen
- Frieden

Waffen/Magische Fähigkeiten: Name: Muchi (Peitsche)
Typ: Kurzpeitsche
Reichweite: Nah - Mittel
Nutzung: Eine Peitsche zum Peitschen geeignet. Da sie keine besonders lange Peitsche ist, dient sie eher zur Selbstverteidigung. Sie ist aus dickem Leder, welches so gut wie unzerstörbar ist, da es mit Dämonenzauberei gestärkt ist. So tut sie sehr weh und dient auch eher zur Folterung.

Name: Trank der Unsichtbarkeit
Typ: Trank
Reichweite: Selbst
Nutzung: Dieser Trank bringt nicht die vollkommene Unsichtbarkeit sondern verbirgt einfach Merkmale, die ein Wesen von einem Menschen unterscheiden. Yume selbst hat gelernt diesen Trank zu brauen. Doch meist besorgt sie sich diese Tränke bei ihrem Lieblingsalchemisten.


Lebenslauf

Geburtsort: In einer Hütte im Wald
Geschichte: Vor 216 Jahren wurde Yume im Wald geboren. Als Tochter eines großen Dämons sollte sie auf die Welt kommen, ausgetragen von einer Nutte, die dem Lord viel Spaß bereitete. Sie wurde im Wald in einer kleinen Hütte zur Welt gebracht, dort wo der Dämon seinen wohnte. Yume wurde in einem kleinen Zimmer geboren, dort wo die Hure Ai Oni unter Miete wohnte. Ai sollte Yumes Mutter werden. Sie war eine Hure, die das Kind des Dämons gebar. Natürlich war Yume des Dämons, dessen Namen nicht von Belang, nicht einziges Kind. Viele, viele Andere Kinder waren schon durch das Sperma des „Lordes“ – wie er sich selbst nannte - gezeugt worden. Doch nur wenige überlebten. Er wollte keine Kinder. Er wollte auch nicht das Nachfahren von ihm überlebten. Doch lebten einzelne weiter, die heimlich ausgetragen wurden und als normale Dämonen lebten – ohne den Lord als Vater anzuerkennen. Aber nur weniger. Und auch Yume sollte sterben. Doch als er das kleine Wesen sah, wie es in einer Wiege aus Holz und Stroh lag, die silbernen, kurzen Haare der Mutter, schlafend. Aber es öffnete die Augen und der Lord starrte genau in seine Augen. Das erste Kind, welches Ähnlichkeit mit ihm hatte. Das erste Kind, welches nach ihm kam. Er sah die Augen. Er sah das Kind. Und konnte es nicht töten. Es hatte Ähnlichkeit mit ihm. Akuma konnte es nicht töten. Und so schickte er Ai mit seiner Tochter hinaus. Sie solle sich ein Haus, eine Wohnung suchen und dort leben. Manchmal würde er vorbei kommen, oder sie solle mit der kleinen Yume kommen. Und so tat es Ai. Sie besuchte oft mit der kleinen Yume ihren Vater. Yume war von Anfang an ein ruhiges Kind. Aber dennoch nett. Sie wurde das Wichtigste gelehrt, wurde in die Welt eingeweiht. Ihr wurde beigebracht, dass es andere Wesen gäbe die nur Macht wollten. Sie lernte von den besten Lehrern. Sie schaute oft ihrem Vater zu und beobachtete ihn. Sie war ein sehr gelehriges Kind, er brachte ihr viel bei. Und man merkte schnell, dass sie eine Anführerin war, sie war wie ihr Vater. Sie würde es weit bringen. Dachte man.

Mit 12 Jahren war es soweit. Sie würde ihre Mutter verlassen, genauso wie ihren Vater. Sie war nun alt genug auf eigenen Beinen zu stehen. Yume hatte bereits ihre Fähigkeit entdeckt, doch war es nur Nebensache für sie. Auch war sie schon sehr weiblich und war wunderhübsch. Viele Dämonenmädchen beneideten sie, viele männliche Geschöpfe liefen ihr hinterher. Und dies gefiel ihr voll und ganz. In der Schule – wenn sie Gruppenarbeit machen mussten – dominierte sie stark und riss oft das Ruder an sich. Und wenn jemand nicht so wollte wie sie, so schaute sie ihn an, setzte sie eine Illusion ein und gut war es. Auch so konnte man seine Fähigkeit trainieren, für sie war es natürlich ziemlich praktisch.

Doch nach der Schule war sie alt genug um auf sich selbst aufzupassen. Sie zog zu ihrem Vater in seine Waldhütte. Sie lernte viel von ihrem Vater, er brachte ihr wirklich viel bei. Und dies wusste sie zu schätzen. Er war ein einflussstarker Mann in diesem Lande, schließlich hatte er es weit gebracht. Er war ein Vorbild für sie, sie wollte auch mal so werden. Und darauf arbeitete sie hin…
Yume bekam von ihrem Vater Akuma eine Arbeitsstelle in einem Alchemielabor in der Nähe. Dort sollte sie als Helferin dienen. Dies war der erste Job den sie je hatte – mit 13 Jahren.

~ Auszug ~ | Yume Spricht <-> Prof. Furunkel Spricht

Yume war auf dem Weg zu ihrer Arbeit – bei Prof. Furunkel im Alchemielabor. Sie hasste diesen Job, doch brachte er sie weiter. Sie war noch jung, sie war hübsch und sie war die Tochter des Lordes. Niemand würde ihm einen Befehl ausschlagen. Und so auch nicht Prof. Furunkel.
Yume kam am Laden an und öffnete die Tür. Bereits experimentierte Dr. Furunkel wieder mit Kröten und Ratten herum, ließ Ratten explodieren und Kröten schweben. Er fertigte verschiedene Tränke an, einer sah widerlicher aus als der andere. Yume gefiel es. Sie quälte gerne Tiere. Besonders Ratten. Riss ihnen die Schwänze ab und benutzte sie als Peitschen… Bei dieser Vorstellung musste die junge Sukkubus leicht sadistisch schmunzeln. Da bist du ja, Naisu-san! , rief er und humpelte auf sie zu. Eines seiner Beine war verkrüppelt, Säure war ausgelaufen und er war rein getreten. Wurde aber auch Zeit…, murmelte er noch leise. Yume kam meistens zu spät. Aber sie mochte Prof. Furunkel sowieso nicht. Er selbst sah aus wie eine Art Goblin mit vielen Warzen überall. Er war grün, genauso groß wie sie, hatte spitze Ohren die gepierct waren und trug auf seinem muskulösen rechten Arm ein Schlagentattoo, auf welches er sehr stolz war. Er selbst sagte immer, er würde gut aussehen, andere Dämoninnen würden auf ihn fliegen. Doch Yume selbst war abgeneigt. Goblins waren widerliche, verwarzte Kreaturen. Und eine so hübsche Dämonin konnte sich nicht mit so einem Wesen zeigen.
Yume trat ein. Er griff schon nach ihrem Arm und zog sie mit sich. Anscheinend stand etwas Wichtiges an. Er zog sich hinunter in den Laborkeller, dort wo er seine Tränke aufbewahrte und seine Vorräte sich befanden. Du wirst heute hier aufräumen! , krächzte er. Seine Stimme war nicht mehr die Beste. Yume seufzte. Sie hasste solche Arbeiten. Wie du willst, Furunkel… Yume ging zu den Vorräten und begann sie zu sortieren, während Dr. Furunkel wieder hochging um dort nach dem Rechten zu sehen. Aber Yume hatte gar keine Lust zum Aufräumen. Stattdessen nahm sie verschiedene Tränke und Vorräte und kippte sie alle in einen Kessel.
Kurz darauf folgte eine laute Explosion…
~ Auszug Ende ~



An diesem Tag starb Dr. Furunkel. Doch Yume blieb unversehrt. Sie hatte das ganze Labor in die Luft gesprengt. Doch es war ihr egal. Es gefiel ihr den zerstückelten Körper des Dr. zu sehen. Er wurde durch die Explosion regelrecht zerfetzt. Doch die Kleine freute es. Das viele Blut, die zerstückelten, herumliegenden Gliedmaßen… Man konnte kaum noch erkennen, dass es Dr. Furunkel war. Doch Yume kümmerte es nicht.
So hatte sie nun keine Arbeit mehr und lebte weiterhin bei ihrem Vater.
Bis zu ihrem 100. Lebensjahr lebte sie bei ihm. Ihr Körper veränderte sich, wurde weiblicher und sinnlicher. Sie wurde zu einer verdammt hübschen Dämonin, von vielen Dämonen begehrt. Und durch ihre Fähigkeit bekam sie immer was sie wollte. Es freute sie. Auch wurde sie von ihrem Vater zur Prinzessin der Folter gekrönt. Wurde jemand von ihm gefangen genommen – aus welchen Gründen auch immer –, so durfte sie ans Werk. Und dies endete meist sehr schmerzhaft…

~ Auszug ~ | Yume Spricht <-> Opfer Spricht
Bitte! Ich flehe Euch an, lasst mich gehen! Ich bin nur ein elender Dämon, ich habe nichts… Die Peitsche knallte auf den Rücken des Opfers – einem Dämon, welcher angeblich den Lord angreifen wollte. Ein lauter Schrei ertönte, welcher in dem kleinen Raum widerhallte. Keiner war hier. Nur Yume und ihr Opfer. Wieso wolltest du den Lord angreifen? , fragte die Sukkubus mit gleichgültiger Stimme. Das Opfer lag am Boden. Langsam und zitternd rappelte es sich auf, bis es vor der Sukkubus kniete. Es verneigte sich tief, legte den Kopf und die Arme auf den Boden. Danach kniete es sich wieder zitternd hin. Ich wollte den Lord nicht angreifen… , wimmerte der Dämon. Yume musste leicht lächeln. Die Peitschenhiebe hinterließen bereits ihre Spuren. Sie wusste nicht wie lange sie schon hier stand und dem Dämon die Hölle auf Erden bereitete. Doch es machte ihr Spaß. Sie leckte sich kurz über die Lippen und stellte sich vor den Dämon. Dieser schaute zu ihr nach oben. Sie beugte sich weiter hinunter, bis die Gesichter die gleiche Höhe hatten. In der linken Hand fest die Peitsche umklammert. Ach, du wolltest ihn also gar nicht angreifen? , fragte sie mit freundlicher Stimme. Der Dämon schaute ihr eine Weile ins Gesicht, doch immer wieder wanderte sein Blick weiter herunter und gaffte ihren wunderschönen Körper an.
Yume holte aus und schlug ihm mit der Peitsche mitten ins Gesicht. Er flog seitlich zu Boden und blieb auf dem Rücken liegen. Diesmal blieb er aber still. Sie ging zu einer Wand. Dort steckte in Glut ein Brenneisen. Sie nahm es und ging zu dem wimmernden Dämon, der sich immer noch nicht gerührt hatte. Sie stellte sich über ihn und schaute auf ihn herunter. Ich.. ich habe den Lord nicht angreifen wollen! Ich diene ihm und ehre ihn! Keinen anderen gibt es für mich! Yume schaute auf ihn herunter. Wie er da lag, zitternd, wimmernd, weinend. Und sie sah keine Lüge in seinen Augen. Doch trotzdem sollte er gezeichnet werden. Mit dem Mal der Gesehenen, er wurde markiert. Würde er nochmal „angeklagt“ werden, würde er sterben. Sie beugte sich hinunter und riss ihm das Hemd auf. Es wird nur kurz weh tun… Ein leichtes sadistisches Lächeln zeigte sich wieder. Sie packte das Eisen fest in ihrer Hand und stieß es dann auf seine Brust. Ein lauter, schmerzerfüllter Schrei folgte…
~ Auszug Ende ~

Viele Opfer wurden durch ihre Folter getötet oder gezeichnet. Sie sah die Leute gerne gequält sterben. Oft – auch wenn sie wusste, dass sie unschuldig waren – folterte sie sie so grausam und lange, dass sie noch starben. Aber wenn Yume keine Lust hatte, steckte sie die Leute einfach in die ‚Eiserne Jungfrau‘. Macht sie die Jungfrau wieder auf, kamen die Leute durchlöchert heraus. Auch dies mochte sie. Sie hatten darin bestimmt gelitten.
Viele Jahre arbeitete sie als Folterkünstlerin. Oft wurde sie auch als Hure gehalten, da sie immer so freizügig herumlief. Doch so wollte sie nicht abgestempelt werden. Sie sah zwar so aus, doch war sie keine. Sie mochte das Liebesspiel und übte es gerne aus, doch nur mit bestimmten Leuten die sie wählte. Und die Dämonen widerten sie so langsam nur noch an. Sie wollte mehr von der Welt sehen. Früher bekam sie doch beigebracht, dass es auch noch andere Wesen gäbe. Doch noch nie hatte sie eines gesehen.
Selten verließ sie ihre Hütte und ging in die Stadt. Doch wenn sie es tat feierte sie ausgiebig oder nahm sich etwas für die Nacht mit. Von einem Alchemisten der Umgebung bekam sie einen Trank hergestellt, der ihre dämonischen Merkmale unsichtbar machen ließ, wodurch sie sich wie ein normaler Mensch aussah und sich so in die Menge mischen konnte und auch die Stadt betreten kann.
Immer noch lebt sie im Wald in einer Hütte, doch hält sich Yume oft in der Stadt auf oder tut Sonstiges. Ihren Vater hat sie in der Zeit umgebracht, da er ihr nicht mehr von Nutzen war und sie aus seiner Hütte werfen wollte. Doch nun war seine Hütte ihre und genauso auch sein ganzes Hab und Gut…
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