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 Auf den Straßen

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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Mo Apr 13 2009, 08:06

das Eingangsposting lautete :

<--- Schloß (Empfangshalle)

Amaya kam angerannt, sie musste einfach fort. Ob sie Shinichiro noch einmal unter die Augen treten würde wusste sie nicht. Dennoch war ihr klar, dass sie ihm erst einmal fern bleiben sollte bis sie sich entschieden hatte. Ihre Schritte wurden langsamer, ihr Blick getrübter. Amaya verschwand in einer der dunklen Seitengassen, um sich anschließend niederzulassen. Der Schmerz, den sie in ihrem Inneren verspürte, nagte so fest an ihr dass sie in Tränen ausbrach. Warum musste dieser Vampir ihr nur so wehtun? WARUM? Er war der Einzige den sie ihr Herz, sofern sie noch eines besaß, offenbaren konnte.
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Koichi
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Do Sep 16 2010, 08:00

[Erster Post!]

Mit den Händen in den Hosentaschen ging Yoshito mit gelangweilter Haltung durch die Gegend.
Er hatte gerade einen Lieferauftrag beendet und wusste nun nicht wirklich viel mit sich an zu fangen. Nach Hause wollte er nicht, denn dort wartete nur eine infantile, kleine Schwester, ein vorlauter Dämon und ein leichtlebiger Vater. Zu Nayuu konnte er nicht. Nicht schon wieder. Bald würde sie vielleicht noch die Geduld verlieren. Deswegen versuchte er nun so viel Zeit wie nur irgend möglich tot zu schlagen.
//Hm, ich bin heute noch keinem Dämonen begegnet...// Also verzichten konnte er auf solch eine Begegnung aufjedenfall. Trotzdem hatte er den innerlichen Wunsch dannach, dass etwas passierte. Vielleicht war es doch eine schlechte Idee gewesen, Moya zu Hause zu lassen...? Nein, dachte er sich. //...Ist' genau richtig so gewesen.//
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Do Sep 16 2010, 08:10

Rin lief aufmerksam und mit einem Sherlock Holmes Hut auf dem Kopf durch die Straßen des Vergnügungsviertel und suchte nach ihrem ZiehPapa. Shin war irgendwie abgehauen und nicht mehr aufgetaucht. Der konnte was erleben! Ihre weiße Schleife, die auf der Mütze saß, beobachtete sie jeden der Leute die an ihr vorbei kamen und musterte sie mit kritischen Blick. Wo war er? =__=" Vielleicht mit irgendeiner Frau? Bestimmt. Dafür verlangte sie ein mega Eis, darauf konnte er sich gefasst machen. Langsam, verlangsamten sich ihre Schritte und sie sah erneut nach rechts, da ein Mann gerade mit seinem Hund vorbei lief und Wusch. Lief sie in den NächstBesten. Das war in diesem Faul Yoshito.

Autsch X_X

Quietsche sie und rieb sich den Kopf. Der Stein in der Brandung, war das erst beste was ihr einfiel und guckte schließlich nach oben.
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Koichi
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BeitragThema: Re: Auf den Straßen   Do Sep 16 2010, 08:25

Yoshito beobachtete die Menschen, welche die Straßen wie er entlang liefen. Doch eine person fiel ihm nicht auf. Und zwar ein kleines Mädchen, welches auch schon in ihn herrein lief. Zunächst kratzte er sich am Kopf, als das Mädchen zu ihm hoch schaute. Sie erinnerte ihn etwas an seine kleine Schwester, obwohl diese etwas älter war, als die Kleine vor ihm. Zunächst erkannte er nicht, was sie war. "Hm, hast du dir weh getan?" fragte Yoshito die Untote etwas zögernd und beugte sich zu ihr runter.

//Spielt sie... Detektivin, oder sowas? Ja, sie erinnert mich wirklich an meine Schwester... Es scheint so, als wären alle kleinen Mädchen irgendwie gleich...// dachte er sich und lächelte sie matt an. "Du bist ein kleiner Dussel, was?" sagte er.
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BeitragThema: Auf den Straßen   Do Sep 16 2010, 08:34

Das Mädchen verschrenkte die Arme und rümpfte die Nase. Wenn dieser Kerl hier einfach so rumlief und ihr nicht auswich, war doch wohl er der Dussel oder nicht? Empört zischte sie und richtete dann ihren Hut, samt Schleif zurecht und mich ganz gerade hin zu stellen und größer zu wirken. Was zwar nicht wirklich viel brachte aber man konnte es ja mal versuchen. Vielleicht sollte sie sich so Absatzschuhe besorgen, wie sie die ganzen Frauen anhatten. Dann würde sie größer sein. Nicht viel größer aber auf jedenfall .. ach egal. Ihre Gedanken beiseite schiebend musterte sie Yoshito und setzte wieder ihren neutralen Gesichtsausdruck auf.

Nein hab ich nicht. Und ich bin kein Dussel.
Und ich bin auf geheimer Mission. Also Schhhht!


Erklärte sie mit einem strahlen in den Augen und nickte eifrig. Ja, die Mission war das Wichtigste! Die Stöckelschuhe konnte sie sich später besorgen. Oder Papa würde sie ihr besorgen, wenn sie lang genug bettelte. Und schon wieder kamen Gedanken über Shopping in ihren Kopf. Dann lächelte sie freundlich und flüsterte sie ihm ins Ohr.

Ich suche gerade meinen Papa. Der sich wahrscheinlich wieder mit irgendeiner Frau trifft.
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