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 Das Meer am Ost-Strand

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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Di März 09 2010, 06:42

das Eingangsposting lautete :

Cf: Hof des Klosters.

Rina war begeistert das sie auf das Meer zusteuerten, und auch hinaus aufs Meer flogen. "Ich würde gerne mal wieder schwimmen gehen... sagte Rina nachdenklich, als sie so über dem Wasser flogen. Einwenig panisch wurde sie jedoch, als sie sich so langsam vom Festland entfernten. Mittlerweile vertraute sie Kensei jedoch, und fürchtete sich nicht davor, fallen gelassen zu werden, auch wenn er sie gerade eben fast ins Wasser tauchte.
"Kann ich mir im Moment aber noch nicht vorstellen... meinte Rina ehrlich.
"Ich hätte meine Schwimmsachen mit nehmen sollen, vielleicht wäre ich dann nicht so
angespannt.
" fügte sie noch hinzu.
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Mi März 10 2010, 08:09

Kensei´s Grinsen wurde breiter und breiter und Er nickte eifrig nachdem Rina ihren Satz beendet hatte.
"du siehst nun mal so verdammt süß aus wenn du Verlegen bist."
Kensei setzte sich auf und lehnte sich an die von Rina gegenüberliegenden Wand. Das warme Wasser der Quelle war eine wirklcih angenehme Abwechslung zum kühlen Meereswasser. Ob Sie zurück schwimmen, oder fliegen würden war eigentlich Egal. Solang es nicht zu spät würde. Wenn es dunkel war mussten Sie fliegen, und zwar sehr hoch sonst wäre die Gefahr groß das Er Hindernisse nicht schnell genug sah.
"Also ich höre."
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Mi März 10 2010, 08:20

Rina verdrehte die Augen, als der Engel wieder einer seiner Sprüche klopfte.
"Also erstensmal, wenn ich verlegen bin, bin ich nicht..."
Ihre Erwiederung wurde jedoch von Kensei unterbrochen, als sich dieser
vor sie setzte und immernoch sturr war, er schaffte es wie immer sie verlegen zu machen.
"Du gibts wohl nie auf was?... Na Gut, Na schön... Ich wollte vorhin sagen... ach, ich weiß nicht, wie ich es audrücken soll... Du meintest doch vorhin was mit warm halten, und ich hatte einwenig Angst, du denkst ich würde dich ablehnen, wenn ich sagte ich wolle zur heißen Quelle, und deshalb dachte ich." Sie stockte. "Dann dachte ich, ich sag lieber mal, wir können uns auch in der Quelle 'warm halten', oder was auch immer... beendete sie und schaute verlegen nach unten.
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Mi März 10 2010, 08:31

Kensei gab nie auf damit hatte Rina mehr als recht. Das war eine seiner hervorstechensten Charaktereigenschaften, wenn Er etwas wissen, oder haben wollte dann machte Er so lang weiter bis Er es bekam. Und sei es noch so unerreichbar.
Nachdem Sie geendet hatte war sein Grinsen auch etwas schmaler geworden. So so sie konnten sich also auch warm halten.
"Na dann."
Er stand auf und setzte sich direkt neben sie.
"Halten wir uns warm."
Und schwups hatte Er frech wie Er war einen Arm um sie gelegt und sich ein wenig an sie ´gekuschelt´
"Aber Angst davor das ich glauben wrüde, du könntest mich irgendwie ablehnen, oder was auch immer. Brauchst du nicht zu haben. Ich kriege dich schon dazu mich gern zu haben."
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Mi März 10 2010, 23:38

Rina schaute immernoch verlegen nach unten, als Kensei sich dierekt neben sie setzte.
Als er sich auch noch an sie schmuste und seinen Arm um sie legte, da wurde sie doch recht angespannt und nervös.
Tastächlich wurde ihr warm, nein, ihr wurde heiß, was aber nicht an der Quelle lag.
Ihr Herz schlug sehr schnell und sie sagte immernoch kein Wort.
Sie war steif wie ein Brett. Seine Worte machten es nicht besser, er wollte scheinbar unbedingt das sie ihn gern hatte.
Sie murmelte fragend: "... Wieso willst du das?"
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 00:59

Rinas Angespantheit war nicht zu übersehen, doch würde Kensei Sie sicherlich nicht darauf ansprechen. Er wollte nicht noch mal so nen Fehler wie eben begehen. Stattdessen schaltete Er vollkommen ab, entspannte sich und fing sogar an sich im Kopf einige Albernheiten und diversten Nonsinns aus zu denken. Rinas gemurmelte Frage ließ ihn aber gleich wieder in das hier und jetzt zurück kehren und Er lächelte leicht.
"Na weil ich dich mag."
Einen besseren Grund gab es doch nicht. Und seine Worte waren wahr. auch wenn Sie sich nur kurz kannten, mochte Er die Nonne nicht mehr missen. Sei es ihre Schüchterne Art oder aber die Art wie sie ihn manchmal ansah, Vielleicht mochte Er auch das Gefühl einmal jemandem wirklcih etwas bei bringen zu können was ihm eines Tages mal das Leben retten könnte. Aber das war es wohl eher nicht.
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 01:21

"Ich...ähm..." brachte sie nur noch unsicher heraus, sie hätte es gerne zurück gegeben.
Er schien aber auch wirklich nicht auf den Mund gefallen zu sein. In ihren Gefühlen war Rina recht unsicher. Sie wusste nicht genau ob sie ihn auch mochte,
obwohl sie es tief im Inneren doch wusste. Die Quelle machte ihren Gedanken ganz verschwommen. Es kostete sie doch einwenig Überwindung, sich locker zu machen.
Sie seufzte nur und lehnte ihren Kopf gegen den Oberkörper von Kensei.
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 01:26

Kensei schloss weiterhin lächelnd die Augen. Er wusste ja schon das Sie Zeit brauchte um sowas zu sagen und sei es nur um Jemanden mit zu teilen das Sie ihn mochte. Aber daran konnte man später noch arbeiten. Im Moment konnten Sie hier sitzen und etwas entspannen.
Als Sie ihren Kopf gegen seine Brust lehnte war es doch auch ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Während Kensei und Rina in der Quelle verweilten bewegte sich, ohne das Es Kensei bewusst war, die Insel immer wieder ein Stückchen weiter weg vom Festland...
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 03:00

pp: Der Stadtpark

[Sry, wenn ich störe. Ihr müsst mich nicht beachten.]

Daisuke flatterte noch einen Moment am Strand entlang, bevor er zur Landung an setzte. Lin sprang von seinem Rücken und sah sich um. "Was... ehm... willst du hier?" Lin zögerte einen Moment. "Willst du etwas baden? Jetzt? Um diese Uhrzeit? Da sieht uns doch jeder." Daisuke ließ zuerst seine Flügel wieder verschwinden und sah anschließend zu Lin. "Nein. Wir baden nicht. Ich muss hier was überprüfen. Aber es scheint, als hätte sich das schon erledigt." Lin überdachte diese Aussage eine Weile und sah aufs Meer hinaus. Was wollte er denn hier bloß überprüfen?
Sie sah wieder zu Daisuke. "Also ich finde es hier langweilig. Lass uns Munition kaufen und Tontauben schießen." Der Engel sah indessen in den Sand und bewegte ab und zu seinen Fuß über Verwerfungen. "Heute ist Sonntag. Da haben die Läden geschlossen." Murmelte er nur und machte weiter. Lin kicherte etwas und gab sofort eine Antwort. "Wer sagt denn, dass die offen haben müssen?" Daisuke stoppte und stand regungslos da. "Du brichst heute nirgends mehr ein. Damit wir uns da auch verstehen." Lin lachte laut und wurde dann ernst. "-ok-" Daisuke drehte sich zu dem Mädchen und sah sie schief an. "Ich glaube, dass ich dir deine Flausen mal aus dem Kopf waschen sollte." Lin ging etwas zurück und erwiderte Daisukes Blick. "Ach ja? Pass nur auf, dass ich dir nicht gleich den Kopf wasche." Das Mädchen sah sich einen Augenblick um. Es war niemand am Strand.
Der Engel bemerkte das und setzte sich hin. "Ich sollte hier nach Dämonen sehen... aber ich glaube die haben mich wieder auf den Arm genommen... Jetzt lachen die sich wieder über mich schlapp..." Lin setzte sich neben Daisuke und starrte in den Sand. "Die waren noch nie nett zu dir." Antwortete ihm das Mädchen und stand wieder aus. "Lass uns schwimmen. Das bringt dich auf andere Gedanken." Daisuke nickte. "Aber nur eine schnelle Runde. Wir müssen noch nach Ke----" Dem Engel blieben die Worte im Hals stecken. Lin hatte sich gerade das Hemd aufgeknöpft und in den Sand geworfen. Der Blick des Engels fixierte sich auf dem Rücken, des Mädchens. "Habbaba... was treibst du da?" Lin drehte sich zu Daisuke, welche nun versuchte nicht auf das halbnackte Mädchen zu starren.
"Na ich will schwimmen. Außer dir und mir ist ja keiner da. Meine Güte Suki. Sonst hast du dich doch auch nicht so dämlich angestellt." Lin kicherte etwas. "Du brauchst dich auch nicht zu schämen. Ich hab dich auch schon nackt gesehen. Also mach jetzt keinen Aufstand und komm mit." Nun zog sie sich komplett aus und legte ihre Kleidung in den Sand. Anschließend rannte Lin ins Wasser. Daisuke starrte dem Mädchen erst auf die Brüste und anschließend auf den Hintern. Als sie im Wasser war, musste der Junger erst einmal verschnaufen. Doch ließ ihm Lin keine Ruhe. "Jetzt komm endlich. Das Wasser ist toll!" Brüllte sie und spritzte etwas Wasser in die Luft. Daisuke zog sich wiederwillig aus und folgte Lin ins Wasser. Sie plantschten eine Weile, bis sie wieder zurück zu ihren Klamotten kamen. Beide Zogen sich ihre Unterwäsche wieder an und legten sich in den Sand. "Das ist Freiheit. So war es und so wird es bleiben." Daisuke sah in den Himmel und drehte dann den Kopf zu Lin. "Freiheit? Ich finde das peinlich. Aber ich denke das ist ok."
Lin drehte nun auch den Kopf zu Daisuke und lächelte ihn an. "Aber Suki. Du brauchst dich doch bei mir nicht zu schämen. Wem soll ichs denn erzählen?" "Da hast du auch wieder Recht. Vor allem weil du mir ja nirgends hin gestarrt hast." "Wie kommst du denn bitte da... ...du hast mir also auf den Körper gestarrt?!" "E..Ja, Aber nur ganz kurz. Es ging eben nicht anders." "Aha,aha. Und was hälst du von meinem Körper? Ist er eines Engels würdig?" Daisuke zog die Augenbrauen etwas nach oben. "Du gibst mir keine Backpfeile? Du versuchst hier aber nichts unanständiges?" Lin drehte den Kopf von Daisuke weg, damit dieser nicht ihre Errötung bemerkte. "N-nein, was denkst du denn nur von mir? I-Ich habe nur nach deine ehrlichen Antwort gefragt. So von Bruder zu Schwester." Versuchte sich das Mädchen heraus zu reden. Daisuke zog seine Braue noch etwas weiter nach oben. "Ich würde meinen Bruder nie nach einer solchen Meinung fragen." Erklärte der Engel und Lin schwieg. Daisuke beließ es dabei und genoss einfach mal die Ruhe.

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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 03:17

[Schon okey. ^^ Die können sich ja eh nicht sehen, die sind zu weit von einander weg.]

Auch Rina bekam nicht mit, das die Insel sich lamgsam von dem Festland fort bewegte.
Nun, das konnte sie auch nicht. Sie schnarchte seelenruhig vor sich hin und sabberte.
Eingelullt von dem warmen Wasser der Quelle und dem angenehmen Gefühl
Kenseis Haut zu spühren, war sie mittlerweile einfach eingeschlafen. Hin und wieder
brabbelte sie unverständliches Zeug, manchmal konnte man kleine Happen ihrer Sätze verstehen, die sie im Schlaf sprach, wie zum Beispiel: "Engel-kun... Nein, bitte... lass mein Höschen.. du Perversling..."
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 03:24

(Jupps könnten glaub ich mittlerweile nicht mal mehr den Strand sehen^^)

Kensei genoss die ruhe die, die Quelle ihnen bot und fühlte sich bald so wohl wie schon seit Wochen nicht mehr. Die nervige Reise mit dem Zug hatte ihm die Laune verdorben und die bisherigen Begegnungen machten es leider auch nicht sehr viel besser. Nun ja bis auf vielleicht die Bekanntschaft mit dem Wolfsmädchen und der jungen Nonne die nun an ihm gelehnt schlief und ihm auf die Brust sabberte. Als Er Bruchstücke ihrer Worte hörte zuckten seine Ohren. Wo von um Himmelswillen träumte Sie denn da??? Das gebrabbel brachte ihn dazu lieber nach oben zu sehen um sich ein wenig ab zu lenken und da.. Merkte Er etwas ungewöhnliches. Die wenigen Wolken am Himmel bewegten sich viel zu schnell dafür das kaum ein Lüftchen wehte.. Nun gut das war an sich kein Grund zur Beunruhigung, wenn man wusste das man sich das auch einbilden könnte.. Also wand sich Kensei wieder vom Himmel weg und betrachtete die schlafende Nonne eine Weile lang. Er würde wirklcih gerne wissen wovon sie träumte.. Grade als Er sich einen kleinen Spaß erlauben und ihren Traum durch leises Flüstern irgendwelcher Dinge manipulieren wollte, so etwas sollte ja durch aus möglich sein, hörte Er aber ein lautes Brummen und die Insel bebte..
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 03:35

Rina wurde aus dem Schlaf gerissen. Noch nicht ganz aus der Traumwelt zurück, sagte sie perplex: "Was, Wo, Wie?" und umklammerte sich vor Schreck an Kensei.
Sie spührte das die Erde unter ihr zitterte. Die Insel bewegte sich!
"Kensei-Kun, was ist los?" fragte sie.
Hab ich etwa geschlafen? Na Hoffentlich hab ich nicht im Schlaf geredet...'
dachte sie sich. Ihre Umklammerung lies sie für Absicht nicht los, irgendwie mocht sie es...
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 03:42

Kensei drückte die junge Nonne an sich als Sie sich so sehr an ihn klammerte. Irgendetwas war hier falsch.. Die vorbeizeihenden Wolken, die bebende Erde.. Und Er spürte wie Sie aufstiegen.. Dann ein lautes, beinah klagendes Geräusch und über Sie breitete sich ein großer Schatten aus. Der lange Hals einer monströsen Schildkröte stieg aus den Meer auf...
Ach du heiliger Nija Turtle!
Was man vielleicht noch erwähnen sollte.. War das die Augenhöhlen der Schildkröte unheimlich glühten... Wenn Kensei sich mit diesen Dingern auskennen würde, würde Er jetzt sagen Sie sie besessen.. Aber vielleicht war es auch normal? Er konnte es schlecht sagen, spüren tat Er schwarze Magie schon, aber Besessenheit konnte Er nicht nur auf das glühen von Augen schließen und, auch spüren tat Er Dämonen nicht die in ein anderes Lebewesen eingedrungen waren.
"Ich würd sagen.. Wir liegen hier in einer heißen Quelle, die sich aus was für Gründen auch immer auf den Rücken dieser Schildkröte gebildet hat..."
Der Erklärung nahm irgendwie Kenseis verdammt leise klingende Stimme die coolnes. Er war sichtlich geschockt... Noch geschockter war Er als das Ding seinen Kopf noch mal um 90 Grad drehte und sie direkt anstarrte..
Bricht die sich dabei nich das Genick?
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 03:59

Rina erschrak sich ehrlich gesagt nicht, als plötzlich der Schildkrötenkopf auftauchte.
Wenn es um Dämonen ging, war sie nicht schreckhaft oder ängstlich. Entspannt und cool
schaute sie der Schildkröte, die die Beiden anstarrte, dierekt in die Augen. Sie konnte den Dämon spühren und die schwarze Magie.
"Ein Besetzer-Dämon. Überlass das mir." sagte sie ruhig und löste sich aus der Umarmung.
"Seltsam, das ich den Dämon nicht vorher spührte... "
Sie stand auf und die Schildkröte versuchte nach ihr zu schnappen.
Rina konnte gerade noch zurück weichen.
"Hey, Pass auf! Rina grübelte. "Wenn man einen Besetzer-Dämon töten will muss man ihn erst aus dem Körper seines Opfers entfernen, aber wie ging die Formel nochmal...'
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 04:09

Kensei hörte was Rina sagte und konnte es ehrlich gesagt nicht fassen. Die junge Nonne wirkte auf einmal wie ausgewechselt beinah professionel. Nun konnte Er umso wenigter verstehen wie die Sache mit der Kirche passieren konnte, aber das war jetzt unwichtig. Kensei konnte solche Dämonen austreiben, Er musste nur nah genug ran kommen, auf Formeln verzichtete Er meist.. Aber an das Riesending ran zu kommen würde schwer werden, die einzigen Stellen die Er erreichen konnte waren Hals und Kopf, der Rest wurde von dem riesigen Panzer geschützt... In der Luft sollte Er leicht ran kommen, aber in der Zeit war Rina nicht geschützt und wenn Er mit ihr fliegen würde, wäre das auch hinderlich.
Der Kopf der riesigen Kröte schnellte immer mal wieder vor, doch zu ihrer Beider Glück schien Sie den so unmöglich gedrehten Kopf nur schwerlich bewegen zu können.
Kensei streckte den linken Arm zur Seite aus und ließ einen Bogen materialisieren, auf Pfeile würde Er verzichten, wollte Er dem Tier schaden zufügen wäre Er nicht Kensei.
"Also schön.. Ich versuch ihn ab zu lenken, du hast doch sicher einn Spruch parat um ihn aus zu treiben oder?"
Bevor Er Antwort erhalten konnte versuchte das Biest wieder zu zuschnappen und überbrückte die Distanz zwischen ihnen diesmal weiter als die vorrigen Male, schnell spannte der Braunhaarige den Bogen, zwischen dem Holz und der Sehne des Bogens bildete sich ein Pfeil aus reinem Lichtt den Er auf eines der Augen abfeuerte. Der kopf wich sofort zurück und schnaubte. Diese Pfeile würden den Körper nicht schaden, verursachten bei niederen Dämonen aber recht unangenehme Schmerzen.
Für das Ri-ken muss ich näher ran... Ich kann es nur mit nem Schwert benutzen..
Ri-Ken. Kensei´s Art der Austreibung. Er zeichnete Kanji auf eine Klinge und füllte SIe mit Lichtmagie, dann musste Er das Opfer der Besessenheit mit der Klinge durchbohren. Dem Körper passierte nichts, ist der Dämon nicht stark genug muss Er aber sofort weichen, oder verging sogar.
Kensei spannte noch einen Lichtpfeil und zielte auf den Kopf des Ungetüms.
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 04:13

Daisuke setzte sich auf und zog sich wieder an. Lin tat es ihm, wenn auch etwas zögernd, gleich. "Ich wurde wohl wirklich auf den Arm genommen. Hier sind keine Dämonen." Seufzte Daisuke, um vom anderen Thema ab zu lenken. Lin nickte einfach und sah aufs Meer hinaus. "Und jetzt?" Fragte sie etwas verträumt und sah wieder zu Daisuke. Dieser zuckte mit den Achseln. "Ich habe keine Ahnung... Wir könnten ja mal nach Kenichiro sehen. Vielleicht hat er uns ja auch vergessen?" Lin seufzte. "Wenn du unbedingt meinst.... Ich würde aber lieber was mit dir machen. -Alleine." Der Engel sah das Mädchen einen Moment fassungslos an. "Alleine? Ich hoffe, das du da keine Hintergedanken hast." Lin zuckte mit den Achseln und seufzte erneut. "Vielleicht..." Der Engel musste erst einmal die Antwort verdauen und sah aufs Meer hinaus. Beide schwiegen sich eine ganze Weile an und keiner bewegte sich. "Du bist schrecklich. Du schleifst mich doch nur mit, weil du denkst damit etwas gutes zu tun." Daisuke seufzte nun auch. "Vielleicht..." Beide schwiegen wieder eine ganze Weile. "Und du läufst mir nur nach, weil du mich liebst?" Lin sah auf den Boden. "Nein... Weil ich außer dir keinen habe..." Das Mädchen begann zu schluchzen. "Ich habe niemanden... nur dich... und du... du behandelst mich wie ein Tier." Daisuke traf diese Anschuldigung schwer. "Ich behandle dich wie jeden anderen auch." Versicherte der Engel und nahm das Mädchen in den Arm. Lin schluchzte weiter und griff sich in Daisukes Hemd fest. "Ich will aber nicht jeder andere sein. Ich will für dich wichtig sein." Daisuke verstand allmählich, was Lin damit sagen wollte. Es ging ihr anscheinend nicht um Liebe oder Sex. Sie wollte nur Anerkennung. Nur hatte sich diese, vor nicht all zu langer Zeit, Kenichiro angeeignet. Darum hasste sie ihn auch so. Deisuke strich Lin die Tränen aus dem Gesicht und lächelte freundlich. "Hey, du musst mich nicht verführen, um dir meine Zuneigung zu sichern. Ich würde dich nie im Leben freiwillig alleine lassen. Aber du musst mir auch mal vertrauen können. Hast du mich jemals mit einem anderen Mädchen flirten sehen?" Lin schniefte etwas und sah dem Engel in die Augen. "Ich bin eben eifersüchtig und habe Angst dich an ein Mädchen zu verlieren. Darum wollte ich...." Es verschlug Lin die Sprache, als sie bemerkte, das Daisuke ihre Umarmung erwiderte. Das tat er normalerweise nur sehr gering oder gar nicht. "Lass gut sein. Ich kann dich ja verstehen." Sagte der Engel ruhig und gelassen. Lin drückte ihren Kopf auf Daisukes Brust und weinte weiter. Der Engel legte seinen Kopf auf ihren. Das Mädchen hatte schon so viel leiden müssen. Das sie nun auf der Suche nach eine Bindung war, wunderte ihn nicht. Aber er konnte sich doch nicht ernsthaft in Lin verlieben. Das würde alles zerstören. So standen sie nun beide am Strand. Jeder mit seinen eigenen Gedanken.

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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 04:38

Rina schaute beeindruckt zu, wie Kensei sich zur Wehr setzte.
"Ach, verdammt der Spruch..." Wieder fing sie an zu grübeln und überlegte und versuchte sich den Spruch ins Gedächtniss zu rufen. Während Kensei einen Bogen auf den Kopf des Ungetüms spannte, murmelte sie Worte von verschieden Gebeten, eines davon, war der Bannspruch des Hl.Antonius.. Da war doch was mit Wurzel...'
Der Dämon war abgelenkt, als Kensei einen Lichtpfeil auf ihn Schoss.
Ein Licht ging ihr ebenfalls auf.
"Ich weiß ihn wieder, den Bannspruch!" Zwar hate Rina noch nicht beigebracht bekommen, wie man Dämonen vernichtet, wie man sie jedoch austrieb, schon.
Sie faltete die Hände, schloss die Augen, nahm ihren Rosenkranz hoch und sagte mit einer kräftigen Stimme:

"Ecce crucem Domini! Fugite, partes adversae!
Vicit Leo de tribu Juda, radix David.
Alleluja!
"

Der Schildkrötenkopf regte sich, es ging etwas vor sich, Rina spührte, wie der Dämon
den Körper der Schildkröte wiederwillig langsam verließ...
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 04:52

Kensei hörte das Gebet der jungen Nonne, zwar verstand Er zu seiner Scham nicht ein einziges Wort, aber Er merkte wie ihre Worte Wirkung zeigten. Aus den Augen der Schildkröte tratt schwarzer Rauch aus und auch aus ihrem gewaltigen Maul schoss eine nicht grade geringe Menge davon.
Je mehr Rauch die Schildkrörte verließ, desto kleiner wurde Sie und die Insel sank nach und nach wieder ins Meer. Zwar bezweifelte Kensei das die Insel noch länger als 2 Tage stehen würde. Aber Wunder gab es bekanntlich immer wieder und sie schien sich noch ziemlich gut zu halten.
"Klasse gemacht."
Lobte Er die junge Nonne, doch lenkte der Himmel kurz darauf seine Aufmerksamkeit wieder auf sich.. Der Rauch der aus der Schildkröte gestiegen war sammelte sich und nahm Form an. Zwar schien der Dämon, oder die Dämonen, keine feste Form annehmen zu können, aber Sie konnten sicherlich trotzdem Schaden verursachen. Aus dem Bogen Kensei´s Wurde ein schlichtes Langschwert und Er zog mit Zeige und Mittelfinger über die KLinge auf der sodan mehrere Kanji entstanden.
Wäre ja noch schöner wenn sie hier eine große Menge an teuflischen Rauch schaden würde.
Kensei hob die Klinge senkrecht in die Luft, die sogleich in einem hellen, doch nicht unangenehmen weißen Licht erstrahlte.
"Gôma·no·riken!" scharfes Schwert zur Unterwerfung des Teufels
Das Licht durchstieß den schwarzen Rauch und wenige Sekunden später war Er vollkommen verschwunden. Was wohl aus der besessenen Schildkröte geworden war? Kensei hoffte Sie würde ein wenig verwirt aber gesund weiter schwimmen.. Seufzend ließ Er das Schwert verschwinden und sich wieder ins warme Wasser sinken.
"Huii.. Irgendiwe hab ich jetzt Knuddelbedürfnis hehe.. Hast du sowas schon mal gesehen? Wenni ch ehrlich bin, ich nicht."
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 05:13

Rina schaute mit offenen Mund zu, wie Kensei den Dämon vernichtete. Wie er das machte, verstand Rina nicht. Sie sah nur das er irgendwelche Kanji-Zeichen auf dem Schwert machte und die Worte: Gôma·no·riken aussprach, ein Licht erschien. Dieses durchstieß den Dämon, und lies ihn vergehen. Dann setzte er sich ins warme Wasser, als sei nichts geschehen.
Sie schloss ihren Mund, und sprach dann:
"Was genau meinst du? Die Tatsache, das eine Schildkröte besessen sein kann, oder so ne mächtige Lichtmagie? Wenn du zweiteres meinst, Ich auch nicht!" sagte sie beeindruckt.
Und lies sich ins Wasser fallen, ihren Hosenkranz lies sie, erschöpft von dem Bannspruch und verwirrt wie sie war, in ihren Bikiunterteil gleiten.
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 05:20

"Ich meinte eigentlich wie so ein kleines Lebewesen von so vielen Dämonen gleichzeitig bessetzt werden kann... Und dann auch noch so eine Größe annimt.. "
Das Kompliment ließ ihn ein wenig verlegen werden, aber die Verlegenheit schüttelte Er gleich wieder ab.
"Normaler Weise greifen Sich Dämonen einzelnd Menschen um Sie zu kontrollieren.. Ich frage mich was diese dazu gebracht hat sich ne Schildkröte zu suchen.. Ich meine die meisten suchen nach zerstörung da wär es ideal so ein Monster zu ´erschaffen´. Aber die meisten lieben es Menschen zu manipulieren und den besetzten Körper zu verunreinigen. Das können Sie mit einer Schildkröte nicht... Aber vielleicht interpretiere ich zu vien hinein. Dein Exorzismus übrigens, einsame Spitze."
Das Rina ihr Rosenkreuz in ihr Unterteil gleiten ließ bekam Er mit und ließ ihn einen beschämten Blick hin werfen.
"Also ob das ein passender Ort ist... " Nuschelte Er und sah dann doch lieber woanders hin.
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 05:28

Daisuke blickte plötzlich wieder aufs Meer hinaus. Er spürte etwas. Lin rührte sich nicht.
//Habe ich den Dämon etwa verpasst? Egal... jetzt ist er weg.... ich spüre ihn nicht mehr.// Daisuke löste sich von Lin und setzte sich in den Sand. "Das ist doch zu verrückt werden. Jetzt wir mir auch noch meine Arbeit gestohlen." Lin setzte sich neben Daisuke und schüttelte den Kopf. "Du schaffst das schon irgendwann." Der Engel seufzte leise vor sich hin und starrte aufs Meer hinaus. Es musste dort noch eine Person geben und diese hatte ihm seine Arbeit unter der Nase weggezogen. Auch Engel konnten sich angepisst fühlen.
Lin legte ihren Kopf auf Daisukes Füße und sah ihm ins Gesicht. "Jetzt komm." Der Engel rührte sich nicht. Er würde sich den Schuldigen schon schnappen und ihn zur Rede stellen. So konnte das ja nicht weiter gehen.

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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 05:44

"Nein finde ich nicht. Ich bin wegen dem völlig fertig...Aber unglaublich... Oh Mann!
Ich hab zum erstenmal eine Austreibung hinbekommen, zum ersten mal!
" freute sie sich.
Kenseis plötzlich verstörten Blick, konnte sie sich nicht erklären, als sie plötzlich etwas
im Unterleib spührte... Sie kramte in ihrem Bikini rum, bis sie ihren Rosenkranz
fand und ihn wieder über ihren Hals hing. Dann schaute sie verstohlen zu ihm rüber
und setzte ein schelmisches Lächeln auf.
"Soso. Selbst du hast also auch irgendwo deine Grenzen?"
sagte sie herausforernd.
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 06:07

Rina war gegenüber Kensei nun wirklich aufgeschlossener, außerdem sah sie, das er
der Engel doch nicht so ganz 'cool' war, wie er immer tat. Noch vom Glücksgefühl
ihrer erfolgreichen Austreibung, schöpfte sie mehr selbstvertrauen. "Oh ja... stimmt, tut mir leid, ein so göttlicher Engel, wie du es bist, kennt natürlich sowas wie Schamgefühl nicht, du weißt ja, in der Bibel steht, der Körper ist das natürlichste des Menschen..." Nun, so ganz stand das nicht drin, doch bevor Adam und Eva, das Schamgefühl erlernten, war es doch so. Na Ja, in wirklichkeit glaubte Rina die Schöpfungsgeschichte nicht so wirklich, erst Recht nicht den Teil, von wegen, die Frau wäre aus den Rippen des Mannes gemacht worden...
Sie hob ihren Busen hoch und sagte in einer verführerischen Stimme: "Weißt du,
Du könntest denen da Oben, eine Dankeschön von mir ausrichten, das die mir die Beiden hier gegeben haben... Körbchengröße D ist nicht gerade wenig.
" Sie zwinkerte.
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 06:12

Kensei fühlte sich als würde Er gleich verbrennen. Wie hatte Rina nur ihre Verlegenheit verloren?
Der Braunhaarige wussste Echt nicht was Er sagen sollte als Sie ihren Busen anhob wurde ihm nur noch wärmer, erst recht nach ihren Worten. Er Schluckte.
"Ehm.. Ja... Mach ich..." Stammelte Er während sein Blick wie gebannt auf ihrer Oberweite lag. Eigentlich erwartete man wenn man das Wort Engel hörte ein erhabenes Wesen das über allen weltlichen Gelüsten und Schwächen stand. Die Kirche predigte nicht ohne Grund von A Sexuellen Und geschlechtlosen Wesen mit Flügeln. Nun Kensei konnte zu hundert prozentiger Wahrscheinlichkeit sagen, das Er weder A Sexuell, noch Geschlechtslos war.. Im Moment konnte man das auch nur all zu deutlich an seinem Gesicht sehen. Und er war froh im Wasser zu sitzen.
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 06:23

"Och, was ist denn los? Ist dir heiß? Du siehst so ausgebrannt aus." sagte sie gespielt-besorgt.
Sie ging zu ihm und kniete sich vor Kensei hin. Sie hielt dann ihre Hand an seine Stirn, vorher hatte sie den Bikini extra etwas nach unten gezogen. "Sieht so aus, als hättest du Fieber. Keine Angst, ich kann dich abkühlen, aber mit was, ich hab keinen Lappen... Ach, ich kann ja meine Zweiteiler nehmen, macht dir ja bestimmt nichts aus, oder? Sie tat so als würde sie sich den Bikini hinten aufknöpfen.
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BeitragThema: Re: Das Meer am Ost-Strand   Do März 11 2010, 06:28

Nun war Er vollkommen weg. Kensei konnte nichts anderes machen als wie gebannt auf Rinas Busen zu starren und ab und an irgendetwas unverständliches zu brabbeln und ihm wurde sogar noch wärmer als eben grade. Das konnte doch nicht allen ernstes Rina sein! Und wenn Er hätte denken könnten wäre Er wohl spontan auf eine Bessesenheit gekommen. Aber irgendwie schien sich sein Verstand ohnehin verabschiedet zu haben, genauso wie die Fähigkeit seinen Kopf woanders hin zu drehen. Und Er war wirklich der Überzeugung gleich zwei nackte Brüste vor seinen Augen wibben zu sehen, was ihn noch tomatenmäßiger wirken ließ.
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