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 Monster Hunter - Das Hier und jetzt ist was zählt

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BeitragThema: Monster Hunter - Das Hier und jetzt ist was zählt   So Apr 18 2010, 01:51

Prolog: Die Geschichte des Unfalls
2010 lief in Laporen auf der ganzen Welt ein Gleichzeitig Gestartetes Genexperiment schief und führte zur Explosion dieser Lapore wobei ein Gas austrat. Die Folge des missglückten Experiments war das alle möglichen Arten von Tieren Anfingen zu Mutieren und Tiere die in diesem Moment neu geboren wurden eher Tieren ähnelten die es seit millionen von Jahren nicht mehr gab, andere weiderum wurden durch das Gas ausgerottet, auf Menschen hat es keine Wirkung. Ein Großteil dieser Tiere wurde Aggressiv und der Rest wurde zahm diese wohnen heute im Jahr 2020 mit den Menschen die die letztenzehn Jahre überlebt haben zusammen und kämpfen Tag für Tag ums überleben. Unser Entwicklungs und Waffenstand wurde in den Letzten Jahren stark dezimiert beziehungsweise zurückgeworfen, sicher gab es in einigen Bunkern noch massig aber die lagen nunmal unter der Erde und da war dank der neuen Vegitation schlecht ran zu kommen. Es gab noch einige andere Menschen sidelungen von denen wir wussten und auch viele umherstreifende Gruppen. Doch wurde die möglichkeit der Kommunikation von den Raubtieren verhindert und so konnten wir uns nicht zu einer großen Gruppe zusammen schließen.
Mein Name ist Kaoru und die Gruppe in der ich seid knapp 4 Monaten lebe ist grade in der Nähe von Tokyo unterwegs. Tokyo ist eine der wenigen Städte die als eine art Festung genutzt wird. Hier können sich die Gruppen mit Waffen, Nahrung und so weiter eindecken bevor sie weiterziehen und versuchen eine Möglichkeit zu finden die Mutationen rückgängig zu machen damit alle wieder ein Normales leben führen können. Jeder hoffte das es morgen endlich zuende sei, aber warscheinlich würde es noch einige jahre so weitergehen.


Kapitel I: Die Reise Beginnt
Wie bereits erwähnt ist mein Namen Kaoru, in der Gruppe hab ich dadurch das ich erst 4 Monate dabei bin nicht viel zu sagen, das war mir aber auch ganz recht, ich konnte kämpfen und das was das einzigste was für mich gezählt hat. In diesen Zeiten ist jeder der mindestens 10 Jahre alt ist auf eine bestimmte Waffenart, manchmal auch zwei, eingestellt und trainiert diese bis zur Perfektion. Ich hatte mich auf das kämpfen mit zwei Schwertern eingestellt. Und das die auswirkung des Gases sich nur auf Tiere und die Vegitation bezog stimmte nur teilweise obwohl das ansichtssache war. Wenige Tiere nahmen langsam nach dem sie das Gas einatmeten Menschliche gestalt an, bis auf einige Zeichen wie zum Beispiel ein Tierschwanz oder einpaar Tierohren sahen sie Menschen zum verwechseln ähnlich. Eine von ihnen ist die 10 Jährige Mia, sie sieht aus wie 14 und so genau kennt niemand ihr alter, ziemlich alle Nekos, so nennt man Menschen die Tier ohren und/oder einen Tierschwanz besitzen, sind offiziell 10 Jahre alt da sie vor 10 Jahren erst zu Nekos wurden. Mia kan mit dem Bogen am besten umgehen, dadruch das sie mal eine Katze war kann sie auch ziele in einer Entfernung treffen die Menschen mit blossem Auge nicht sehen können. Seid ich hier bin ist sie eigendlich immer in meiner Nähe da viele Menschen, ebenso ein großteil der Gruppe, Angst hat das Nekos mit Tierem im Bunde sind, es gibt Orte da werden sie gesteinigt in anderen einfach ignoriert und von vielen sachen ausgeschlossen. Sie hat mich oft gefragt wieso ich nicht ignoriere, so wie die anderen, meine antwort darauf war klar ... fürmich zählt schon seid Jahren nur das handeln und nicht die Herkunft auch wenn ich das auf die harte Art lernen musste.

25. 06. 2020
Wir verließen Tokyo wieder nachdem wir uns mit dem Wichtigsten eingedeckt hatten und begaben uns nun auf denweg nach Osaka, dort gab es noch unterirdische Ressourcen die für das überleben wichtig waren, vorallem Waffen konnte man dort viele finden. Mia hielt sich immer in meiner Nähe auf und wir gingen Im hinteren Feld der Gruppe da Mia meistens irgendwo aneckte was nichteinmal ihre Schuld war, so wie es nicht ihre Schuld ist das sie eine Neko ist. Im nächsten Moment wurden wir auch schon angegriffen, nichtmal einen Kilometer von den Stadtmauern entfernt. Ein Rudel Kaiserwölfe, so wurden die Wölfe bezeichnet die bis zu 4 Meter lang wurden, griff uns an und wir rückten großteils zusammen, Mia feuerte ihre Pfeile aus der entfernung auf die Wölfe während ich die die näher an sie ran kamen angriff. Am bauch waren sie am verletzlichsten und am besten zu treffen waren sie natürlich wenn sie auf einen zu sprangen. Wir wurden nach und nach mit ihnen fertig aber wieder war unsere Gruppe kleiner geworden, nichtmal eine Leiche wurde gefunden aber zwei Leute fehlten. Diemeisten hofften wohl das wir Osaka erreichten bevor unsere Gruppe zu klein wurde um weiter zu reißen. Aber für heute war dies glücklicherweise die größteund aggressivste Tiergruppe, danach kamen nur noch kleinere und einige Raubvögel die Mia aber ziemlich schnell aus der entfernung traf. Wir schlugen dann am Abend auf einer ziemlich offenen Wiese unser Lager auf. Das Feuer hielt die wilden Tiere Glücklicherweise fern. Mia und ich hatten unseren eigenen Platz im Lager einpaar Meter weiter mit einem eigenen Feuer, die meisten wolten sie nicht in ihrer nähe haben egal wie oft sie ihnen half. Ich überlegte auf meinem Futon wie weit wie heut gekommen sind, sicher schon einpaar 100 Kilometer ....naja zumindest irgendwo in der nähe davon. Ich wollte mich eigendlich schon schlafen legen als es nebenan laut wurde. "Verzieh dich, du kriegst nichts" und noch einpaar andere sachen konnte ich hören und ich ging zu ihnen um zu schauen was los war. Mia wollte scheinbar was zu essen von den anderen haben da wir nichts in unserem Gepäck hatten. Ein einigermaßen Muskolöser Mann der vor mir stand erhob die Hand und holte zum Schlag aus, als ich dies sah ging ich zu diesem hin und bevor er zuschlug konnte ich seinen arm noch festhalten. ich sagte nichts als er mich dann ansah und schob ihn beiseite woraufhin ich zu Mia ging und ihr hoch half, ich sagte ihr sie soll zu unserem Feuer zurückgehen und ich würde gleich nachkommen. Als sie weg war beruhigen sich die Kerle dann wieder und ich ging zum Feuer wo ich ein stück Fleisch vom Tier abriss das da Gebraten wurde. Alsich mich umdrehte sah ich das einige von den Männern wieder Stress machen wollten "Es wird von dem Vieh sowieso was übrig bleiben also macht mal kein Stress!" sagte ich und ging zurück. also ich zwischen unserem und ihrem Lager stand sah ich kurz zurück 'Wie die tiere...' dachte ich und ging dann weiter. Ich drückte Mia die Hälfte des Fleischstückes in die hand als ich an unserem Feuer ankam und setzte mich dann wieder hin. "Nächstes mal frag einfach wenn was ist, wenn sie sagen das du nichts bekommst kannst du immernoch zu mir kommen dann hol ich dir was." sagte ich und fing an zu essen, sie schlang das Fleisch runter als hätte sie mehrere Tage nichts gegessen, aber die Reise kostete jedem hier kraft und dazu noch die Sommerhitze... das war eigendlich reinster Selbstmord was wir machten. Danach passiertze eigendlich nicht mehr viel. Mia schien so als würde sie irgendwas interessantes von den Männern hören das sah ich als ihre Ohren zuckten, das taten sie sonst auch nur wenn sie was hörte, ein geräusch aus dem wald oder halt sowas, aber erst am nächsten Morgen verstand ich was sie meinte.
Als ich am Morgen meine augen öffnete sah ich das das andere Lager verschwunden war. Ausser mir und Mia, die noch seelenruhig aus dem Futon neben mir schlief, war niemand da. Wir hätten sie zwar verfolgen können aber in die gruppe aufgenommen hätten sie uns wohl nicht nochmal. Das war nicht das erste mal das mir sowas passiert ist, schon mehr als 5 mal ist mir das passiert. Ich konnte mich bei sowas einfach nicht einleben. Aber nun sollten wir uns auf den weg machen. Ambesten gingen wir nach Tokyo zurück und suchen uns eine neue Gruppe. Als Mia wach wurde erklärte ich ihr was passiert sei, sie meinte sie wusste das das passiert da sie es am vorabend gehört hatte. Als ich ihr dann sagte was wir nun machen sollten meinte sie "Wieso Gründest du nicht einfach eine Gruppe? Im Kampf mit den Zwillingsschwertern kann dich sogut wie keiner Schlagen und dann würden wir wenigstens nicht aus der nächsten Gruppe rausfliegen" darüber musste ich nachdenken, ich hatte schließlich die verantwortung für die die meiner Gruppe dann beitreten würden aber erstmal mussten wir zurück nach Tokyo. Wir kämpften uns durch, bis zu den Stadtmauern und schleppten sachen mit uns die wir von den erschlagenen Tieren erbeutet hatten dieser verkaufte ich dann auch gleich als wir in der Stadt angekommen wahren. Reißzähne und das Rückenfell von wölfen war heutzutage viel wert da man daraus Waffen und Rüstungen herstellen konnte. aber nun nahmen wir uns erstmal ein Zimmer in der Taverne morgen würden wir dann weitersehen und ich musste schauen ob ich wirklich eine Gruppe gründen sollte, das war eigendlich keine große sache nichts besonders Offizielles aber man musste in einer der Hauptstädte beweisen das man das können hat um eine Gruppe zu leiten, dies wurde meistens in einem Stadion gemacht, im kampf gegen jemanden der mit den selben Waffen kämpfte wie man selbst. aber.. nun denn es wurd Zeit für mich zu schlafen so wie es Mia bereits tat.
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Olivia
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BeitragThema: Re: Monster Hunter - Das Hier und jetzt ist was zählt   So Apr 18 2010, 22:28

Ich weiß nicht ob hier kommentare erwünscht sind aber ich mach einfach mal einen. ^^

Also den Anfang find ich sehr interessant und spannend.

Ein bisschen mehr Aktion würde ich allerdings auch ganz klasse finden so als kleine Anregung.

Aber im großen ganzen ist dir dieser Anfang klasse gelungen und ich finde das mit den Nekos große Klasse.

Bitte schnell weiter schreiben.
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BeitragThema: Re: Monster Hunter - Das Hier und jetzt ist was zählt   Mo Apr 19 2010, 04:42

muss ich dann bei gelegenheit ma machen das is schon n gutes halbes jahr nicht weiter geschrieben worden weist^^° leider und ja kommentare sind generell immer erwünscht ... muss bei gelegenheit wirklcih mal weiter machen ... wensch zeit find
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