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 Zyutriel Lunitari [Lexiscorn - S-Rang]

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Zyutriel
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Alter : 24
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Charakter
Körpergröße: 179
Rasse: Lexiscorn(Hauptblut)
Klasse?: S-Klasse
BeitragThema: Zyutriel Lunitari [Lexiscorn - S-Rang]   Mi Apr 04 2012, 21:55




Euer Char


Vorname:
Zyutriel
[Ablt. Chutriel - Geißel der Hölle]

Nachname:
Lunitari
[schwarzer Mond]

Alter:
5837 Vollmonde
[Das entspricht 467 Jahre]
Er hat sich durch seine Misanthropie von den menschlichen Bräuchen abwenden wollen und zählt die Zeit nun in Vollmonden und nicht in Jahren.

Geschlecht:
Männlich

Wohnort:
Nicht Vorhanden
[Nomade]


Zur Rasse


Rasse:
Lexiscorn

Klasse:
S-Rang

Besonderen Fähigkeiten:
Laut- und Klangmalerei mit gebrauch von Zahlen:
Die Worte zu finden und sie in lyrische Strukturen zu formen, die Ketten der Sprachgrenzen sprengen und das exakte Sein seines Willens auszudrücken und trotzdem noch mit Fakten der mathematischen Grundregeln zu hantieren, ist die Form der Magie, von der Zyutriel gebrauch macht.

"Lexiscorn kämpfen mit Worten in dem sie ein Wort das sie nutzen quasi verbildlichen und diese Verwirklichung/Verbildlichung des Wortes zu einem Angriff oder zur Verteidung nutzen. Die einfachste Form hierbei sind stumpfe aufeinander folgende Worte ohne zusammenhang. Dies entwickelte sich unter trainierten Anwendern jedoch zu einer Kunst die teils fast schon der Dichtung gleich kommt. Die Sprache ist hierbei nicht ausschlaggebend, es wird immer die genutzt in der der Anwender das Wort am stärksten verbildlichen bzw. nutzen kann. Alle Wortwahlen halten sich jedoch an ein stricktes Schema und halten sich im Normalfall auch an die Grammatik die in der jewaligen Sprache üblich ist. Denn das Training für einen Anwender -oder mehr das Lernen- besteht darin sehr viel zu Lesen und sich hierdurch einen Wortschatz anzueignen mit der die angeborene Macht in Bahnen gelenkt werden kann. Nur bei wenigen ist die Macht und die Beherrschung dieser so stark ausgeprägt das sie Mehr als nur eine 'einfache' Szehnerie bilden können."


Aussehen & Merkmale


Größe:
179 cm

Aussehen:
Er hat mittellanges weißes Haar und elfenbeinfarbene Haut. Seine Augen sind Silberblau und strahlen meist Offenheit aus, doch man kann sich auch leicht in ihnen verlieren. Zudem ist Zyutriel von schmächtiger Statur und Mittelgroß.
Seine pelzigen Ohren hat er meist unter dem Haar versteckt oder aber er trägt die Kapuze seines Mantels. Dieser Mantel ist notwendig, wenn Zyutriel bei Tageslicht unterwegs ist, denn seine helle Haut ist sehr anfällig für die Sonne, doch er ist nicht nur wegen der Bedeckung seiner Haut nützlich, sondern weil er auch aus leichten feinen Stoff besteht, der bei hohen Temperaturen trotzdem für angenehme frische sorgt. Dieser Mantel ist weiß mit schwarzen Elementen und passt ideal zu seiner Haar- und Hautfarbe.

Besondere Merkmale:
Er besitzt einen roten Stern über dem linkem Auge, wo eine Linie senkrecht nach unten verläuft und über das Auge hinweg zur Wange einen Blitz zieht
und unten am Kinnanfang endet. Diese Linie wird von einer waagerechten Linie unterhalb des Auges durchkreuzt.


Persönliches


Charakter:
Zyutriel ist eine ziemlich verschlossene Person, was eventuell daran liegt, dass er wenig spricht um seine Existenz nicht preiszugeben. Auch wenn seine Augen offen und freundlich wirken, sind sie dennoch kalt und starr. Das hängt damit zusammen, dass seine Augen so hell sind und vorallem weil es in seinen Augen ein klenes Lichtspiel gibt, was den anschein von Freude erweckt und somit Sympatie mit ihm entsteht. Dieser Trugschluss wird spätestens bei einen versuchten Wortwechsel wiederlegt, denn Zyutriel spricht, wie zuvor angemerkt, nicht viel. Wenn es jemand dann aber wagt laut ihm gegenüber zu werden, könnte es böse enden. Der Weißhaarige ist eine sehr stolze und arrogante Person die nich viel von Menschen hält. Er besitzt sogar ene regelrechte Abneigung ihnen gegenüber, was schon fast an Misanthropie grenzt, außerdem mag er es gerne Ruhig und wenn ihn dann jemand mit dem falschen Ton anspricht, wird Zyutriel sehr wahrscheinlich dafür sorgen, dass wieder Ruhe herrscht.
Er ist aber keineswegs so Impulsiv wie es gerade scheint, sondern ein nachdenkliches Wesen welches sich selbst als Pazifisten bezeichnet, denn er hasst Gewalt und verwendet sie, seiner Meinung nach, nicht, denn für ihn ist seine Magie keine Form von Gewalt. Seine nachdenkliche Art ist jedoch auch nich immer positiv, denn er verfällt meist bei Gedanken in eine Art nihilistischen Zustand, was eventuell daran liegt, dass er schon viel Böses auf dieser Welt sah.
Es gibt aber eine große Sache in seinen Leben die ihm hilft über diese negativen Tatsachen hinwegzusehen, nämlich die Poetik. Sie hängt auch sehr mit seiner Magie zusammen, denn er liebt es sich in lyrischen Versen zu Artikulieren und vorallem ist er sehr gut in dem was er tut.

# Verschlossen
# Still / Ruhig
# Arrogant
# Nachdenklich
# Poetisch
# Nihilistisch
# Misanthrop
# Pazifistisch

Stärken:
# dichterisch Sprechen
# Intelligenz [mathematisches Verständnis, usw]
# hohe Wendigkeit

Schwächen:
# körperlich Schwach
# längeres Sprechen
# verträgt Sonne nicht so gut
# ist anfälliger für Lärm

Vorlieben:
# Ruhe
# Lesen
# dichten
# Vampire [sind für ihn nicht die Untoten die er hasst]
# Männer

Abneigungen:
# Lärm
# Menschen
# Untote
# Guhle
# postmoderne Dichtkunst

Waffen/Magische Fähigkeiten:
keine Waffe vorhanden,
Fähigkeiten siehe bei "besonderen Fähigkeiten"


Lebenslauf


Geburtsort:
Unbekannt
[nennt aber Ireland sein Zuhause]

Geschichte:
Eine leichte Brise erfasste das Haar des kleinen Jungen und entblößte dabei die pelzigen Ohren. Er drehte sich schnell um und grinste glücklich in Richtung einer jüngeren Frau, die ebenso wie er vollkommen Weißes Haar besaß. Diese Weißen Haare und pelzigen Ohren waren nicht einzigen Dinge, die so abnormal zu sein schienen, denn ihr elfenbeinfarbener Teint und ihrer sonderbaren Augen waren ebenfalls nicht häufig zu sehen. Die Augen des jungen waren silberblau und schienen zu leuchten, was sein glückiches Verhalten unterstrich.
Auch die Frau fing an ungehalten zu Lachen, was sich wie ein Glockenspiel anhörte ihre Augen leuchteten jedoch nicht so wie bei dem Jungen und sie hatte auch einen etwas dunkleren Ton, welcher eher Tiefe darstellte. Und so blickte sie dennoch glücklich, mit ihren Indigofarbenen Augen, in die Richtung des Kindes.

Plötzlich erwachte der Junge und sah sich um. Er war nicht mehr auf der Lichtung wo er mit der Frau spielte, sondern er lag in einem schlichten Bett in einem leicht verdreckten Raum.
Er hatte wohl wieder diesen Traum gehabt, der ihn jeden Vollmond, schon seid 5756 Vollmonden, plagt.
Die Frau war seine Mutter und es war eine Erinnerung als der 7 Jahre bzw 81 Vollmonde alt war und vorallem es war eine seiner letzten Momente wo er seine Mutter sah. Sein Vater war damals schon von einem Hexenmeister, mithilfe eines Untoten, hinterhältig getötet worden. Seine Mutter war damals mit ihm an dieser Lichtung als es geschah und nachdem sie beide es herausgefunden haben ist seine Mutter den Hexenmeister suchen gegangen, denn sie musste Rache üben. Sie war zu stolz als das sie diesen Hexenmeister hätte vergeben können, so wie jeder Lexiscorn zu stolz ist.
Seine Mutter tauchte nicht mehr von ihrer "kurzen Reise" auf und so war Zyutriel schon mit jungen Jahren auf sich selbst gestellt.

Ein Schmerz zuckte durch seinem Körper und er krümmte sich. Seine silberblauen Augen sahen sich hilfesuchend um, doch fanden nur Scham oder Zorn. Es traten zwei fremde Menschen auf ihn ein, obwohl der, nun nicht mehr ganz so junge, Weißhaarige schon am Boden lag.
Er hatte eine kleine Stadt betreten um sich einen "menschenwürdigen" Schlafplatz zu suchen, fiel jedoch ziemlich schnell durch seine Ohren auf. Und ehe er sich versah hatte sich eine kleine Gruppe von Menschen um ihn versammelt, welche ihn beschimpften und gar verbrennen wollten. Dann kam ein brennender Schmerz von seinem Rücken nd er fand sich auf dem Boden wieder, wo ihn der Angreifer und ein anderer ihn mit Tritten maltretierten.
Das nächste wo er sich dran erinnert ist, wie die Tritte aufhörten und zwei Schreie von Männern die unter Todesqualen litten erklangen.
Er öffnete die Augen und sah wie die Menschen, die zuvor um ihn herum standen, wegliefen und ebenfalls schrien. Zwei Männer lagen am Boden und waren von einer 10cm dicken Ranke umschlungen und teilweise durchbohrt.

Zyutriel öffnete seine Augen und sah den Himmel. Die Erinnerung die er gerade hatte war kein Traum sondern vollkommen bewusst durchlebt, denn es war ein, ihn befriedigender Moment. Dort setze er das erste mal seine Kräfte ein. Er wusste nicht mehr wann er "gesprochen" hatte, doch dies rettete ihm das Leben, außerdem ist diese Situation die Geburtsstnde seine Misanthropie.
Und so seufzte der Weißhaarige und Stand auf nur um seinen Weg fortzusetzen, jedoch ohne zu wissen wohin.


Mythologische Entsteheung der Lexiscorn:
Die Lexiscorn sind die Kinder zwei griechischer Göttinnen: Kalliope und Eileithyia. Beide sind Kinder des Zeus, doch haben verschiedenen Mütter. Kalliope ist eine der Neun Musen, welche von Zeus und seiner geliebten Mnemosyne, die wiederum zu den Titanen zählt als Göttin der Erinnerung, gezeugt wurde. Kalliope ist die älteste und weiseste unter ihren Geschwistern und sie gillt als Muse der epischen Dichtung, der Wissenschaft und der Philosophie.
Ihr Gatte ist der Gott Apollo, mit dem sie Orpheus und Linos zeugte, doch sie hatte auch eine kurze Begegnung mit der Göttin Eileithyia.
Eileithyia ist die Göttin der Geburt und wurde schon von Hera, der Gattin von Zeus, zu der Geburt von Herakles gerufen, welcher durch Zeus und Alkmene gezeugt wurde. Hera war eifersüchtig, da Zeus viele Affären hatte und so bat sie Eileithyia die Geburt von Herakles zu unterbinden, als Rache an Zeus und seiner Geliebten. So setzte sich Eileithyia mit gekreuzten Beinen, Armen und Fingern vor die Tür der Schwangeren, was die Entbindung verhinderte und Alkmene Todesqualen litten lies. Doch durch eine List verlies die Göttin der Geburt nach sieben Tagen ihre Haltung und Herakles konnte geboren werden.
Die besagte Göttin hatte sich in die Muse Kalliope verliebt und sie Umwarb diese, doch Kalliope war damals schon mit Apollo vermählt und wies sie zurück. Aus Wut und Trauer schlich sie eines Nachts in das Gemäch der Muse und Pflanzte ihr ein kleines Baby in den Bauch.
Am nächsten Morgen als Kalliope erwachte, war sie vollkommen aufgelöst, denn sie war Hochschwanger und um das vor Apollo zu verheimlichen verlies sie ihn. Sie ging in die Unterwelt um Persephone zu bitten das Kind zu entfernen, doch Persephone, welche die Göttin der Fruchtbarkeit war, wollte das Kind nicht töten und so half sie Kalliope das Kind zu gebären, doch sie lies es in der Unterwelt bei Persephone um wieder zu ihrem Gatten zurück zu kehren.
Das geborene Kind war die Mutter der Lexiscorn, welche die Eigenschaften beider Eltern verband. Sie konnte mithilfe der Eigenschaft von Eileithyia ihren Wörtern leben einhauchen. Ihr gesprochenes erwachte zum Leben und wurde "geboren" und die Eigenschaften der Muse Kalliope war die Dichtung, die Wissenschaft und die Philosophie. Diese drei Begriffe legten den Schwerpunkt in der heutigen "Zauberkunst" der Lexiscorn, denn die Peosie ist die Dichtung, die Wissenschaft die Mathematik und die Philosophie ist heute bekannt unter der alten Sprache.


Zuletzt von Zyutriel am Do Apr 12 2012, 03:12 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zyutriel Lunitari [Lexiscorn - S-Rang]   Mo Apr 09 2012, 18:38

~ Fertig ~
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BeitragThema: Re: Zyutriel Lunitari [Lexiscorn - S-Rang]   Mi Apr 11 2012, 22:46

~ Story editiert ~
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Sakuya
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BeitragThema: Re: Zyutriel Lunitari [Lexiscorn - S-Rang]   Di Apr 17 2012, 04:15

Angenommen
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